FAQ / Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen zu Deinem Kauf

Kann ich ein Fahrrad reservieren?

Nein, eine Reservierung ist nicht möglich. Hast Du Dich für ein Bike entschieden und möchtest es kaufen, dann lege es in den Warenkorb und führe den Kauf durch, oder kontaktiere uns über den grünen Button im Inserat.

Erhalte ich mein gekauftes Rad fertig montiert?

Die Räder werden zu ca. 95% fertig montiert geliefert. Du musst lediglich die Pedale montieren und den Lenker gerade stellen. Eine Überprüfung durch eine fachkundige Person wird empfohlen.

Wie kann ich einen Mangel reklamieren?

Bitte fülle für eine Reklamation einfach unser Reklamationsformular aus. Wir setzten uns mit Dir in Verbindung und prüfen Deine Reklamationsanfrage. Bitte beachte, dass wir ohne vorherige Zustimmung keine Kosten für Reparaturen übernehmen können.

Ich möchte mein Rad zurückgeben, wie gehe ich vor?

Wenn Du das Bike per Versand bei bikesale.de bestellt hast, kannst Du den Kaufvertrag ohne Angaben von Gründen innerhalb von 14 Tagen widerrufen und das Fahrrad zurück geben. Fülle dafür einfach unser Widerrufsformular aus. Den Rückversand organisieren wir für Dich. Die Kosten für den Rückversand sind vom Käufer zu tragen (in der Regel 60 Euro inkl. Steuer). Verpacke das Fahrrad bitte so, wie Du es bei der Übergabe erhalten hast. Denke auch an das mitgelieferte Zubehör wie Ladegeräte, Anleitungen, etc. Das Rückgaberecht gilt nicht bei Kauf vor Ort/Abholung in Brunnthal bei München.

Welche Rahmengröße brauche ich?

Vor dem Kauf eines Fahrrads ist es wichtig Deine passende Rahmenhöhe zu kennen. Diese kannst Du anhand unserer Empfehlungen in unserem Rahmengrößenrechner herausfinden. Die Rahmengröße in cm bezieht sich auf die Sitzrohrlänge von Mitte Tretlagergehäuse bis Oberkante Sitzrohr. Deine optimale Rahmengröße gilt unabhängig von der Laufradgröße (26“ / 27,5“ / 29“). Bitte beachte, dass diese Empfehlungen nur Richtwerte sind. Das Verhältnis von Beinlänge und Oberkörperlänge kann individuell stark variieren.

 

Häufige Fragen zum E-Bike

Wie viele Wattstunden (Wh) sollte mein E-Bike Akku haben?

  • Je höher die Kapazität in Wattstunden (Wh), umso größer ist die Reichweite im Vergleich mit anderen baugleichen Akkus. Üblich sind Akkus zwischen 250 bis 600 Wh.
  • Die Ladedauer / ein voller Ladezyklus kann zwischen 1,5 bis 5 Stunden andauern
  • Die Unterstützungsstufen eines jeden Motors bestimmen, wie sehr Du beim Treten vom Motor unterstützt wird. Gibt es mehrere, ist die erste Stufe die akku-sparendste und die höchste dafür ausgelegt, Anstiege leichter zu meistern.
  • Ist der Motor mit einem größeren Akku stärker? Nein, denn die „Stärke“ des Motors ist ein fester Wert, der durch die Bauart des Motors entschieden wird. Der Akku ist der Tank des E-Bikes. Das System funktioniert wie beim Auto. Das E-Bike bleibt gleich „stark“, auch wenn mit einem größeren Akku mehr Energie zur Verfügung steht.

Welche Reichweite hat der E-Bike Akku?

Die Reichweite des Akkus ist für viele ein entscheidendes Kriterium. Deswegen sind Hersteller sehr darum bemüht genau anzugeben, wie weit man mit einer kompletten Akkuladung fahren kann. Die praktisch erreichte Reichweite mit einer Akkuladung hängt allerdings von vielen Faktoren ab und kann daher abweichen:

  • Kapazität des Akkus (z.B. 300 oder 500 Wh)
  • Motor
  • Fahrergewicht
  • gewählte Unterstützungsstufe (z.B. Eco, Tour, Sport, Turbo)
  • Gegenwind oder Rückenwind
  • Anfahrhäufigkeit
  • Untergrund (Straße, Schotter oder Gelände)
  • Häufigkeit und Länge von Bergauffahrten
  • Radtyp
  • Körperhaltung auf dem Rad
  • Reifenprofil
  • etc.

Der Antriebshersteller Bosch hat einen Reichweitenrechner erstellt, der versucht diverse Faktoren zu berücksichtigen. Damit kannst Du in wenigen Schritten herausfinden, welche Entfernungen Du mit deiner Bosch-Motor/Akku-Einheit zurücklegen kannst.

Wie kann ich die Lebensdauer meines Akkus verlängern?

  • Verwende immer das Ladegerät des Herstellers
  • Lade möglichst nach jeder Fahrt den Akku erneut auf
  • Tauche den Akku niemals ins Wasser und reinige ihn nie mit einem starken Wasserstrahl
  • Befreie den Akku regelmäßiges von Schmutz mit einem feuchten Lappen
  • Halte die Kontakte sauber
  • Stelle das E-Bike nicht in der prallen Sonne ab und lass es nicht bei Minusgraden draußen stehen
  • Bemühe dich, den Akku möglichst selten komplett zu entladen
  • Lade den Akku innerhalb von 6 Monaten mindestens einmal auf
  • Beachte den optimalen Akkustand bei Lagerung von 30-70%
  • Lager den Akku trocken und bei einer Temperatur zwischen 0 und 20 Grad
  • Lagere einen abnehmbaren Akku im Haus bei der Nutzung im Winter

Auf was sollte ich beim E-Bike Motor achten?

Der Motor ist das Herzstück eines jeden E-Bikes und beeinflusst maßgeblich dessen Einsatzbereich. Am häufigsten werden E-Bikes mit Mittelmotoren ausgerüstet, aber auch Hinterradnabenmotoren sind immer öfter von der Partie. Eher selten sind Frontmotoren. Die Unterschiede:

  • Das Drehmoment des Motors, angegeben in Newtonmetern (Nm) ist der entscheidende Faktor für den jeweiligen Einsatzbereich. Je größer dieser Wert, umso kräftiger unterstützt der Motor, wenn steile Anstiege bewältigt werden wollen.
  • Je kleiner die Motoren, desto leichter und besser integrierbar sind sie. Die Fliegengewichte unter den Motoren bringen nicht einmal 2kg auf die Waage. Am oberen Ende wiegen sie dann schon 4kg.
  • Die Unterstützungsstufen eines jeden Motors bestimmen, wie sehr Du beim Treten vom Motor unterstützt wird. Gibt es mehrere, ist die erste Stufe die akku-sparendste und die höchste dafür ausgelegt, Anstiege leichter zu meistern.
  • Laut Gesetzgeber dürfen E-Bike Motoren nur begrenzt beim Treten unterstützen. Hier wird unterschieden zwischen Pedelec (bis 25 km/h) und S-Pedelec (45 km/h, kennzeichenpflichtig).